Beiträge von sehrwitzig

    Wie bitte? Ich kann dann nicht mehr die Animationen aus dem Starter Content verwenden?

    Wie schon gesagt. Da bin ich raus. Ein neues Skelett sitzt (Position/ Größe) anders als das von dem Standard Roboter. Wie man das anpasst, weiß ich leider nicht. Bin aber über Hinweise auch dankbar.

    Das musst du mir näher erläutern.

    Ja, von Adobe geschluckt. In der Zukunft würde ich da keine großen Sprünge erwarten.

    Ich habe vor geraumer Zeit noch ein Modell hochgeladen und geriggt.

    Die Animationen sind so einigermaßen. Es ist halt ein Standard und nichts individuelles. Und wenn das Model ein wenig von der Norm abweicht gibt es Murks.

    Eventuell lassen sich die Animationen in Blender noch mal anpassen, aber ich auch noch nicht dazu gekommen so etwas auszuprobieren.

    Ist halt was für die schnelle. Um also die Animationen des Starter Content nutzen zu können müsste man, (meiner sehr eigenen Logik zufolge :-) ) die Figur auf das Manique Skelett anpassen oder das Skelett auf die Figur. Aber ob das funktioniert weiß ich leider nicht. Ich hoffe da kommen noch ein paar hilfreicher Antworten.

    Wie kraid schon schrieb hat deine Figur nun das Skelett von dem Manique.

    Immerhin bewegt sich etwas. Ich weiß wie verschroben das aussieht. Wenn du ein eigenes Skelett hast brauchst du auch eigene Animationen.

    Der einfachste Weg für den Anfang wäre deine Figur (nicht geriggt) nach Mixamo zu schicken.

    https://www.mixamo.com/#/?genr…&type=Motion%2CMotionPack

    Adobe ID erforderlich.

    Dort wird es geriggt und du kannst dir Animationen aussuchen und speichern.

    Dazu solltest du dir dann Videos auf Youtube suchen. Mixamo zu UE4.


    Oder du erstellst dir eine eigene Animation in Blender. Am Ende besser, da du alle Freiheiten hast.


    Oder jemand weiß wie man das UE Skelett auf deine Figur anpasst. (Da bin ich raus)


    Aber die ganze Animationsklamotte ist ein komplexes Thema für sich selbst.

    Manchmal ist nur ein Knochen verdreht und schon hat das Männchen einen Oberschenkelhalsbruch.

    Hoffe wir verunstalten dir deinen Thread nicht aber vielleicht beantwortet ja gerade solch eine Diskussion deine Fragen.

    Nee, ist schon in Ordnung. Fachsimpelt ihr mal. :-)

    Ich verstehe nur Bahnhof, aber für jemanden anderen kann das schon hilfreich sein.

    Also gehe ich jetzt erst einmal davon aus, das es für ein Zwei Man/Herrin (Genderkonform) Team

    OK ist, sich abzuwechseln. Also Map gebaut. Ab zum Programmierer. (HUD basteln und was weiß ich)

    In der Zwischenzeit bastelt der andere wieder Assets die dann einen Monat später verbraten werden. Und so weiter.

    Veelos

    Besten Dank für die Antwort.

    Meine Frage zielte wirklich nur auf die Zusammenarbeit eines 2-3 Mann Teams ab.

    Also wie sich der Zugriff auf das Projekt gestaltet.

    Ich glaube wenn man zu zweit erst mit einem Scrum oder ähnlichen Methoden anfängt, hat man wirklich zufiel Zeit.

    Ich muss dazu sagen das ich Management geschädigt bin. Ein Kerl baut eine Firma aus dem Nichts auf und hat nachher 2000 Angestellte. Er stirbt und immer mehr Manager übernehmen die Funktionen, ohne ein Verständnis für die Basis zu haben.

    Ich habe mich schon maßlos darüber aufgeregt, wie unmöglich es ist, diesen Schlipsträgern zu erklären das manche Sachen so nicht funktionieren.

    Ende vom Lied. Firma an die Wand gefahren.

    Ich dachte wirklich in kleinen Dimensionen. Einer für das Design und die Assets und einer für den Bereich des programmierens.

    Ich denke auch das ein größeres Projekt nur funktioniert, wenn es eine treibende Kraft gibt die eine sehr klare Vorstellung vom Endergebniss hat und trotzdem offen für Vorschläge ist.

    (z.b. George Lucas )

    Ich selbst würde ein Projekt ohnehin so klein (überschaubar) wie möglich halten, aber mit der Option das es erweiterbar ist. (Weitere Maps )

    Vielleicht bin ich in dem Punkt zu altmodisch. Zuviel Köche verderben den Brei und zu viel ist schon tot »geführt« worden. Weniger labern sondern anpacken. :-)

    Veelos

    Besten Dank für die Antwort.

    Meine Frage zielte wirklich nur auf die Zusammenarbeit eines 2-3 Mann Teams ab.

    Also wie sich der Zugriff auf das Projekt gestaltet.

    Ich glaube wenn man zu zweit erst mit einem Scrum oder ähnlichen Methoden anfängt, hat man wirklich zufiel Zeit.

    Ich muss dazu sagen das ich Management geschädigt bin. Ein Kerl baut eine Firma aus dem Nichts auf und hat nachher 2000 Angestellte. Er stirbt und immer mehr Manager übernehmen die Funktionen, ohne ein Verständnis für die Basis zu haben.

    Ich habe mich schon maßlos darüber aufgeregt, wie unmöglich es ist, diesen Schlipsträgern zu erklären das manche Sachen so nicht funktionieren.

    Ende vom Lied. Firma an die Wand gefahren.

    Ich dachte wirklich in kleinen Dimensionen. Einer für das Design und die Assets und einer für den Bereich des programmierens.

    Ich denke auch das ein größeres Projekt nur funktioniert, wenn es eine treibende Kraft gibt die eine sehr klare Vorstellung vom Endergebniss hat und trotzdem offen für Vorschläge ist.

    (z.b. George Lucas )

    Ich selbst würde ein Projekt ohnehin so klein (überschaubar) wie möglich halten, aber mit der Option das es erweiterbar ist. (Weitere Maps )

    Vielleicht bin ich in dem Punkt zu altmodisch. Zuviel Köche verderben den Brei und zu viel ist schon tot »geführt« worden. Weniger labern sondern anpacken. :-)

    Was sind den Eure Probleme ?

    Endlich mal jemand der die richtige Ansprache verwendet.:lol:

    Nein, wir (also ich) haben keine Probleme. :-)

    Die Frage war ganz allgemein gestellt und bezog sich eher auf ein kleines Projekt bei dem 2-3 Personen herumwerkeln.

    Nur aus reinem Interesse.

    Ich habe leider nicht die geringste Vorstellung wie sich der Arbeitsablauf im Team gestaltet.

    Momentan stelle ich mir das so vor.

    Der Leveldesigner baut die Landschaft, setzt die Assets und so weiter. Dann das Projekt hochladen und der Programmierer zieht sein Ding durch.

    Also immer abwechselt. Haut das in etwa so hin oder wie habe ich mir das vorzustellen?

    Ich habe leider nicht die geringste Vorstellung wie sich der Arbeitsablauf im Team gestaltet.

    Momentan stelle ich mir das so vor.

    Der Leveldesigner baut die Landschaft, setzt die Assets und so weiter. Dann das Projekt hochladen und der Programmierer zieht sein Ding durch.

    Also immer abwechselt. Haut das in etwa so hin oder wie habe ich mir das vorzustellen?

    Die einzige Möglichkeit ist daher das Analysieren von Keywords und vielleicht irgend welche Tonspuren.

    Wortfilter sind (meiner Meinung nach) nur Blödsinn.

    Ich lach mich schlapp wie Leute etwas schreiben wollen und der Wortfilter funkt dazwischen.

    Beispiel 1:

    »Food porn« wird nicht zugelassen, weil unanständig.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Food_porn

    Beispiel 2: »Gina Wild (schuldet mir noch ein Glas Sekt) treibt es irgendwo«

    wird umbenannt in GW 02654

    Wortfilter bekommt es nicht mit.

    Audiospuren lassen sich ebenfalls aus trixen.

    Ein Musikstück das mit einer weiteren Tonspur überlagert wird und schon kommt der Filter ins schleudern.

    Das macht dann am Ende keinen Sinn für den Uploader, da das Stück versaut ist.

    Aber was machen so manche Leute nicht alles.

    Ich vermute das die Ganze Sache am Ende bei Google landet.

    Ein Bild wird überprüft in dem es durch die Bildersuche von Google läuft.

    Wenn die es nicht findet, kann man auch keinem mehr helfen.


    Die Vorstellung von Merkel und Co zu einem Filter ist genau so absurd wie die Ankündigung von Millionen von E-Fahrzeugen in Deutschland. Oder den Ausbau vom Netz. Oder, oder..

    Nachher heißt es: Die Ziele können in dieser Form so wohl nicht erreicht werden.

    Also wie immer.

    Strom und rechenkapazität.

    Genau da sehe ich auch den größten Knackpunkt.

    kyodai san :-)

    Emotional wird es bei mir wenn nun das Fernsehen berichtet und in den ersten drei Sätzen schon drei Lügen auftischt.

    Zum Beispiel wird behautet die Leute würden demonstrieren, weil sie kein Material mehr hochladen dürften, das ihnen nicht gehört. Das ist Bullshit.

    Egal. Mann merkt von wo der Wind weht.

    "Open Source" filter

    Finde ich immerhin schon mal einen guten Ansatz. Keine Ahnung wer diese Datenmenge wuchten will, aber die Idee ist immerhin sinnvoller als einen Uploadfilter vorzuschreiben der nicht existiert.

    auf US Server auslagern

    Wie verhält sich das rechtlich. Unterliegt der Kram den ich hochlade dann amerikanischem oder deutschen Recht. Sicher, die Deutschen können erst einmal nichts gegen den Inhalt machen. Aber wie verhält es sich mit dem Ersteller, wenn dieser aus Deutschland agiert?


    Eine weitere Möglichkeit für die Zukunft wäre der Einsatz der Blockcain, wie zum Beispiel bei d tube. Dann hätten viele Politiker wieder die nächsten 10 Jahre etwas zu tun. :-)

    Richtig das heißt aber auch nicht, dass unsere Gerichte jeden Gedankenfurz eines Politkers umsetzen.

    Sag mal, glaubst du eigentlich das ein Richter nach Gutdünken entscheiden kann wie er will.

    Hier geht es nicht um einen Gedanken sondern um ein GESETZ. Und ein Richter hat sich danach zu richten. Er kann nachher nicht sagen: Das finde ich unsinnig.

    Es gibt die Möglichkeit Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einzureichen.

    Aber du kann dir doch wohl vorstellen das die EU sich rechtlich abgesichert hat.

    Ein Polizist der mich geblitzt hat sagt auch nicht: »Ja da haben sie recht. Hier kann man alles gut einsehen, also ist das in Ordnung, wenn sie schneller fahren.«

    Nochmal. Richter machen keine Gesetze. Man kann sich doch nicht darauf verlassen, die würden alles wieder hinbiegen.

    Ich denke jedenfalls nicht dass Artikel 11 - 13 so durchkommt und selbst wenn bleibt abzuwarten wie die Reaktion darauf ist.

    Tja das haben sich andere auch gedacht. Und es ist durch die erste Instanz. Und auf welche Reaktion soll man dann warten? Das die großen Medien das Thema weiter totschweigen und die Leute protestieren bis ihnen die Luft ausgeht. Wenn jetzt kein Radau gemacht wird, ist die Sache durch und kein Gericht wird dann etwas ändern. Mann kann nicht ständig warten bis das Kind in den Brunnen gefallen ist.

    zwar so dass auch der Axel Springer Verlagsmitarbeiter auch noch seine Miete bezahlen kann.

    Sollte das nun ein Argument für irgendetwas sein? Sind denn die Arbeitsplätze der Mitarbeiter in Gefahr, wenn es keine Monopolstellung gibt? Wäre mir nicht bekannt. Macht der Springer Verlag jetzt pleite?

    Es gibt Menschen in diesen Firmen die Ihre Häuser abezahlen und Ihre Familie damit ernähren.

    Genau das gleiche. Welche Firma muss den auf einmal ihre Mitarbeiter entlassen. Die Mitarbeiter können fleißig weiterarbeiten. Was ist mit dennen, die ihre Familien ernähren müssen und es nicht mehr können, da ihre Jobs durch Artikel 13 gefährdet sind?


    Es kann nicht angehen das die gesammte Berichterstattung (Print/TV/ und dann Internet) in den Hände von 3 Familienclans liegt. "Bannanenrepublick". Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein.

    Zustände wie in Saudi Arabien.

    Ne das Problem ist das man sich illegale Seiten sehr gut hinter irgend welchen EU gesetzen verstecken können.

    Benenne bitte eines dieser Gesetze, sonst kann ich nicht darauf antworten. Habe nicht Jura studiert. :-)


    Die EU Bürger sind auch nicht die einzigen deren Rechte geschützt werden müssen.

    Interessanter Satz. Wer soll den die Bürger außerhalb der EU beschützen? Auch die EU?

    Wie schon erwähnt, die Chinesen oder andere Staaten juckt es nicht.

    Nur weil sich ein Politker nicht für das Volk einsetzt sondern für Konzerne bedeutet das aber nicht automatisch Lobbyarbeit. Wie gesagt auch die Rechte von Konzernen müssen bewahrt werden.

    Der Satz verrät viel. Du schreibst im Prinzip das sich die Politiker auch gegen den Willen des Volkes für Konzerne einsetzen dürfen. Also weg mit unserer indirekten Demokratie zum Wohle einer Konzern-Diktatur.

    Und wie wäre es wenn die Konzerne dann auch noch die gleichen Pflichten hätten. (interessante Steuermodelle). Der Gedankengang die Reichen mit Steuerentlastungen ins Land zu holen um dann auf einen Geldsegen zu warten erwieß sich als Katastrophe.

    Mein Fazit:

    Die Medien außerhalb des Internets werden dieses Thema bewusst weiter verschweigen.

    Falls Nachrichten erscheinen werden diese vom Wortlaut her, denen der FAZ (online wohlgemerkt)

    gleichen. Dort gibt es einen Bericht über die Kinder die für den Klimawandeln die Schule schwänzen. Mit einer Randnotiz erwähnt man den Artikel 13 und beschreibt ihn als »Generationenkonflikt«. Also so, als würden sich nur Kinder beschweren und Angst um ihr Internet haben. Aber was wissen Kinder schon von solch komplizierten Dingen wie Gesetze.

    Echt jetzt! Ich bin kein Kind sondern gehöre zur Generation »Gammelfleisch«.

    Geme Simons (Kiss) hat es mal treffend gesagt.

    »Es gibt keine schlechte Presse. Schlecht ist nur wenn sie nicht über dich schreiben.«

    Ich gehe davon aus, dass jeder Protest ignoriert wird und das die Sache durchgezogen wird.

    Und dann?

    Dann wird erst mal gar nichts passieren bevor nicht ein paar andere Schweine durch das Dorf getrieben wurden.

    Die Menschen (Wähler) haben das Langzeitgedächtnis einer Eintagsfliege.

    Aber dann hat man ein Schaltpult mit vielen Möglichkeiten um zu manipulieren.

    Bei der nächsten Demo gegen irgendwas, wird der Kanal desjenigen einfach dichtgemacht, der Aufnahmen davon zeigt. Wenn das Material nicht auf Parteilinie ist kommt man mit der Datenschutznummer um die Ecke und sagt, er hätte andere Menschen nicht zeigen dürfen.

    Hier hat der Staat sich Instrumente geschaffen jede kritische Stimme zum Schweigen zu bringen.

    Wen man nicht hört oder sieht, den mimt man auch nicht wahr.

    Also wird es im Internet dann genau so sein, wie mittlerweile in den dahinsiechenden Printmedien.

    Niemand wird mit dem Knüppel auf das Internet dreschen, aber man wird uns nach und nach das Licht ausknipsen.

    Demokratie würde anders aussehen.

    In ein paar Monaten werden schon einige Politiker postulieren das man doch sehen kann, das alles gar nicht so schlimm ist wie angenommen.



    Aber was könnte man den noch zum Schutze des Volkes tun?

    Wie wäre es mit einer »Zwangs-Alexa« ?

    Die Vorteile überwiegen hier.

    Jeder weiß, dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren. Man bräuchte nur noch um Hilfe zu rufen und schon kommt der Krankenwagen. Und nicht nur das. Die neue Alexa verfügt über Kameras die gewisse Bewegungsabläufe erkennt und selbstständig Hilfe anfordert.

    Und dann noch die Unmengen an Terroristen. Keine konspirativen Treffen mehr. Also ein Terrorschutz gegen die super intelligenten Kameltreiber, die kein Telefon oder das Internet für ihre Machenschaften benutzen.

    Und was würde sich die Urheber erst freuen.

    Kein Gesinge oder Gepfeife mehr von urheberrechtlich geschützten Material ohne entsprechende Vergütung an die GEMA.

    Das würde auch deren Personalkosten senken. Keine Denunzianten mehr, die den hiesigen Schützenverein anzeigen müssten, weil sie ihrem Oberst das falsche Lied vor dem Balkon geträllert haben. (Das ist kein Scherz, sondern schon vorgekommen.)

    Unkompliziert wird dann automatisch abgebucht.

    Häusliche Gewalt und der Schutz von Kindern.

    Keine heimlichen Züchtungen von extrem gefährlichen Drogen in heimischen Gefilden.


    Meine Fresse. Mir fällt kein Grund ein warum wir das noch nicht haben. Ich muss mal mit dem hiesigen CDU Politikern sprechen. Als Bürger möchte ich schließlich behütet sein.

    Alles abwegig was ich schrieb. Abwarten und Tee trinken. No Panic!

    Wenn ein Buchautor ein Buch schreibt, das er beispielsweise bei Amazon als Ebook verkauft, der vergibt die Rechte an diesem Buch teilweise an Amazon ab. Wodurch Amazon einfach an seinem Buch mitverdienen kann oder es vielleicht sogar einfach kostenlos veröffentlichen könnte.

    Ok. wenn ich ein Buch bei Amazon veröffentliche schließe ich einen Vertrag. Man räumt Rechte ein. Anders würde es nicht funktionieren. Amazon verdient und ich verdiene. (Und zwar mehr als wenn ich bei einem Verlag wäre)

    Das Urheberrecht kann man in Deutschland, im Gegensatz zum amerikanischen Copyright nicht verkaufen. Man bleibt immer der Urheber.

    So läuft das momentan und alles funktioniert.

    Amazon (bleiben wir mal beim e-book) hat 50 % des Marktes in Deutschland erobert.

    Das sind Geschäftsleute. Die würden nie auf die Idee kommen und auf einmal die Bücher ihrer Autoren verschenken.

    Warum? Weil sie Geschäftsleute sind. Sie bekämen dann nicht mehr ein einziges Buch und sie verdienen auch kein Geld durch das verschenken.

    Die Verlage kommen mit der Entwicklung bald nicht mehr hinterher. Zu lange hat man die Selfpublisher belächelt. Die Vertreter der großen Verlage (VG Wort) instrumentalisieren hier also die Politiker sehr zum Ärger der Autoren zumal sie Gelder eben nicht an diese weitergeben.

    http://www.vginfo.org/vg-info/in-eigener-sache-und-tschuss

    Sollte Artikel 11 kommen und die großen Zeitungen wollen da wirklich Geld dafür haben, verschwinden der Verlag einfach von Google.

    Stimmt. Das haben die Spanier versucht. Nachher sind die Verlage auf Knien vor Google hergerutscht und haben gebettelt wieder gelistet zu werden. Umsonntst. So wie sich das darstellt darstellt, mache ich mir keine Sorgen, da sie sich wirklich ins Knie schießen. Aber es wären ja keine Politiker wenn sie den Schaden den sie da anrichten nicht nachher mit Steuergeldern subwenzionieren würden.

    Das durchdrücken des Leistungsschutzgesetzes hat den Steuerzahler für jeden eingenommenen Euro 75 Euro gekostet. Applaus!

    Ja genau und deswegen muss im Urheberrecht auch etwas passieren. Kann nicht sein das es Warez seiten gibt die sich von jeglichem Inhalt Ihrer Webseite distanzieren weil sie selbst ja nichts hosten.

    Banküberfälle sind verboten!

    Trotzdem kommen sie vor.

    Braucht man nun neue Gesetze die besagen das sie nun aber wirklich verboten sind oder würde ein Bank Schutzmaßnahmen vorziehen.

    Die Politik handelt momentan so, als würden sie den Halter des Fahrzzeugs für den Raub habftbar machen, auch wenn es selbigem gekaut wurde.

    Das Urheberrecht existiert doch. Aber in dem ich es ändere, verhindere ich keinen Missbrauch.

    Das ist genau so ein Schwachsinn als wenn ich alle Bettler aus der Innenstadt werfe und danach behaupte es gäbe keine mehr.

    Es gab mal Zeiten, da gab es kein Internet. Da wurden Daten von Hand getauscht.

    Und lustigerweise führten zigtausende von "Raubkopien" zur verbreitung von Windows.

    Verschwörung mit Europäischen Ausmaße an.

    So kann man das dramatisch ausdrücken. Ich nenne es Absprachen im wirtschaftlichen Interesse.

    Aber nur im Interesse einiger.

    einfach alle Videos löschen die gegen Artikel 13 sind.

    Und sich selbst die Glaubwürdigkeit nehmen, so wie die CDU es gerade macht? Da sitzen anscheinend schlauere Leute.

    Aber ob Artikel 13 wirklich kommt, steht auf einem ganz anderen Blatt.

    Wie jetzt? Wenn ein Gesetz beschlossen wird, ist es beschlossen. Da ist nichts mehr mit kommen oder nicht.

    Dann hab es das Anti acta Gesetz das die Rechte eines jeden sehr stark hätte einschränken sollen.

    Und da fällt dir nichts auf. Mann kann ein Menü auch in 5 Gängen servieren.

    Sie werden nicht aufhören und auch nicht aufgeben bevor man da einen Riegel vorgeschoben hat.

    Der Welpenschutz für Startup Unternehmen lässt tief blicken. Als ob da jemand zu dumm wäre zu verstehen was ein Urheberrecht ist.

    Ein Jahresumsatz von 10 Millionen und weniger als 5 Millionen Nutzer wird hier wohl nicht mehr als Konkurrenz angesehen.


    Ich hatte noch etwas gelesen (finde den verflixten Artikel nicht mehr) das darauf abzielt, dass Fotografen (Journalisten) indirekt gezwungen werden ihre Fotos zu verkaufen. Also nix mehr mit umsonst. Aber ich muss das nochmal suchen und studieren, bevor ich Quatsch erzähle.

    kraid

    EVP?

    Electronic voice phenomenon?