Beiträge von Tomarr

    Das erste, was mir auffällt, ist, du benutzt Event_0, um Event_1 zu starten. Warum machst du das nicht gleich in Event_0? Also weg damit, den ganzen Strang gleich an Event_0 packen. Ein Plus für Übersicht und Sauberkeit.


    Aber das ist ja erstmal nur Schönheit.


    Das zweite ist, mach für jedes Event einen Strang. Weil, für Event_3 greifst du auf einen Rückgabewert von Event_1 zurück. Dieser Rückgabewert muss aber gar nicht vorhanden sein, weil dieser kommt nur zustande in dem Moment wo Event_1 ausgelöst wird, nicht aber, wenn Event_3 ausgelöst wird.


    Das zweite BP ist leider zu klein als das ich es durchgehen könnte.

    Wie der Name der Node schon sagt, geht das nur mit Actors. Aber was ist den SpeicherGI.


    Das Problem ist halt, das du wahrscheinlich für deine Routinen andere Namen nimmst als meine Wenigkeit. Deswegen muss man ja immer ein wenig raten. Aber mit SpeicherGI kann ich jetzt nicht so viel anfangen.


    Und warum greifst du auf eine Gameinstance zu die du per Text ausgeben willst, aber nichts ist verbinden bis auf die Execverbindung?

    Versuch mal folgendes an Stelle von Cast to im Widget.


    Ich nehme einfach mal an, das deine Anzeige ein Textblock ist.


    Für den erstellst du ein Binding.

    Wenn du das gemacht hast öffnet sich automatisch eine neue Funktion Get_Text.... für das Widget. Diese hat am Anfang nur eine Eingangs und eine Ausgangsnode


    Die veränderst du wie folgt...




    Als Actor Class nimmst du den Actor in dem deine Variable steckt, die du anzeigen willst.

    Bei Return Value wählst du die Variable, die du anzeigen willst.


    Dann eventuell noch in Text konvertieren und das dann an Return Value.


    Sollte eigentlich funktionieren. Wenn da nicht noch zig andere Fehler in deinem Programm sind.

    Ich dachte immer du wolltest die Variable speichern, um sie irgendwann wieder zu laden. Bei deinem langen BP oben stellen sich mir mehrere logische Fragen, ohne das ich jetzt die Werte, die du behandelst, verifiziert habe.


    Warum lädst du etwas, um es danach zu speichern. Rein vom logischen Aufbau her ergibt das wenig Sinn.


    Was sind das für Cast To die eigentlich nur Casten, von denen aber nichts abgegriffen wird?

    Ja, aber deswegen musst du nicht alle Events und Funktionen zusammenketten.


    Ich nehme mal dein Bild, nachdem ich gerade analysiert habe, das ist das wo du zwei Screenshots aneinander gepinnt hast.


    Da gibt es die Tastenabfrage für Taste 4. Taste 4 löst etwas aus, nämlich Add XP und geht dabei an diversen anderen Programmteilen vorbei von denen sonst Add XP aufgerufen wird. Das ist als wenn du in einem alten Basic Code mit Goto [Zeilennummer] arbeitest. Jeder Programmierer kriegt da graue Haare.


    Zudem würde ich Tastenabfragen eh erstmal in den Projectsettings unter Input definieren und einen Namen geben. Das hat schlicht den einfachen Vorteil, schon alleine vom Code lesen her, du kannst die Taste ändern, ohne im Code zu suchen. Zudem, falls du dein Spiel mal erweitern möchtest, und zum Beispiel die Steuerung über Gamepad hinzufügen möchtest, packst du zu diesem Input halt einfach das Gamepad dazu, ohne an dieser Stelle dann etwas im Code ändern zu müssen. Und vor allem kannst du dem Tastenevent dann einen stimmigen Namen geben und da steht nicht Taste 4 oder so, sondern Jump, Load, Save whatever.


    Nutze die Möglichkeiten der Programmierumgebung. Wenn du gegen diese Möglichkeiten angehst, dann machst du es dir nur unnötig schwer. Und da du ja gerade am Anfang zu stehen scheinst, verlierst du dadurch die Übersicht über den Rest deines Projektes.


    Wenn du die Engine nutzt, mit all ihren Möglichkeiten, dann kannst du Schritt für Schritt in deinem Kopf logisch aufbauen was du machen willst und wie du es umsetzen kannst.


    Das ist wie dieser Blödsinn der in letzter Zeit auf einigen Schulen praktiziert wird. Die ersten drei oder vier Jahre dürfen die Kinder schreiben wie sie sprechen oder hören. Und plötzlich ab dem vierten Jahr sollen sie dann richtig schreiben. Sowas ist natürlich absoluter Müll. Du musst erst dein Werkzeug kennenlernen, um das Handwerk auszuführen. Und glaube mir, wenn du es gibt da genug zu lernen. Ich glaube nicht das hier irgendjemand alles beherrscht.

    Habe mir letztens auch das Plugin "Easy Save & Load" gekauft und bereue es etwas weil es nur mit dem Level Blueprint arbeitet.

    Vergiss diese Art von Plugins, zumal man ja auch sein Projekt nicht downgraden kann.


    Wenn das alles im Charakter ist dann hast du da mehr reingepackt als eigentlich notwendig ist.


    Ich persönlich würde ja die ganzen Speicher- und Loadevents eher in das Levelblueprint packen. Nur Steuerbefehle in den Character. Naja, ist halt auch oft viel Philosophie bei, keine Ahnung, ob das dadurch besser oder schlechter wird, ich finde halt auf jeden Fall übersichtlicher. Halt wieder die Philosophie von objektorientierter Programmierung. Alles schön nach Aufgabe getrennt. Deswegen mag ich Cast To ja auch nicht wirklich, weil es genau diesem Konzept widerspricht. Aber ab und zu kommt man halt doch nicht drumherum. Und, wenn man sich die ganzen Tutorials anschaut, scheinen Unrealprogrammierer Cast to regelrecht zu lieben.


    Ich würde es an deiner Stelle auf jeden Fall mal ausprobieren. Die ganzen Events, die nichts mit der Charactersteuerung zu tun haben, in den Levelblueprint und dann per Cast auf den Playercharacter zugreifen.

    So, ich habe mir das Ganze mal etwas genauer angeschaut. Fangen wir mal mit deinem Stil an. Letztendlich kannst du natürlich programmieren wie du willst, aber so ein Chaos führt natürlich auch schnell zu Fehlern.


    Punkt 1. Nicht so viele Zwischenpunkte einfügen. Erst Recht nicht, wenn sie dann zurück und wieder nach vorne usw. führen. Ganz schlecht zu lesen.


    2. Ein Variablen-GET musst du nicht auf Teufel komm raus nur einmal setzen und dann kreuz und quer mit dem ganzen restlichen Blueprint verbinden. Lieber einmal mehr die Variable abfragen und direkt, nah am Node verbinden. Der Compiler räumt das für dich schon auf. Das ist seine Aufgabe.


    3. Eine Aufgabe = Ein Abschnitt im Blueprint. Nicht mit Events oder Variablen oder was auch immer mehrere Aufgaben verbinden. Einmal dient das der Lesbarkeit und zweitens ist der Programmablauf gar nicht mehr logisch zu verfolgen.


    Nun aber mal zum Hauptproblem. Ich weiß ja nicht was bei dir Speicher ist, wahrscheinlich irgend ein Actor oder so, keine Ahnung. Auf jeden Fall gehe ich mal davon aus, dass die Objektverküpfung dann definitiv falsch ist.


    Variablen wie XP, HP, AMMO usw. liegen ja normalerweise im Playercharacter. Also solltest du diesen auch Casten und dann Objektverbindung an Get Player Charakter (0) setzen.


    Und was du beim Tastendruck Taste 4 vorhast erschließt sich mir nicht so ganz. Eigentlich gehört die Erhöhung des XP auch in den Playercharacter und dann eben halt XP=XP+[Wert], oder wenn sich XP immer um 1 erhöht halt XP++


    Und dann gleich wieder Savegame? Außerdem wird Add XP gleich aus drei Richtungen ausgeführt, zweimal automatisch und per Tastendruck, aber alles in einer Ausführungslinie?

    Habe gerade mal grob drüber geschaut. Sieht alles etwas verquer aus, was du da machst. Leider muss ich jetzt erstmal zum Arzt, ich werde es mir nachher mal genauer anschauen. Ich hoffe, ich kann dein Vorhaben nachvollziehen


    P.S. Und hör mal auf mit diesen blöden Extra Connections in den Verbindungen. Man kann ja kaum noch nachvollziehen was du da überhaupt verbinden hast.

    Na frag mich mal. Ich bekomme keine entsprechenden Dübel mehr, um meine Wände weiter zu dämmen, geschweige denn OSB- und Rigipsplatten. Mein Gas zum Schweißen ist alle und der Gashöker ist leer. Und als wenn das alles nicht genug ist, ich kriege nicht einmal eine Propan Flasche für meinen Grill. Wenn ich mich bei einem lecker Steak wenigstens in den Garten setzen könnte, dann wäre das ja alles halb so wild.


    Nun ist es nicht gerade so als, wenn mir nicht auch andere Gerichte einfallen würden. Allerdings kriegt man auch da ja kaum zusammenhängende Zutaten. Irgendwas fehlt halt immer.

    Ja, also Eigentumswohnung kam für mich gar nicht in Betracht. Wenn die Eigentümer Mehrheit beschließt da kommen jetzt braune Fenster rein, dann haben das alle zu machen, Egal ob du gerade das Geld erübrigen kannst, falls die Hauskasse nicht reicht oder nicht.


    Und wie gesagt, meine Immobilie ist ein Fachwerkhaus von 1810. Mein Problem ist mehr der Denkmalschutz. Und da es ein Fachwerkhaus ist, steht es auch sehr stabil. Ich könnte hier sämtliche Mauern herausreißen ohne das es zusammenkracht, Es sieht etwas wild aus. Ein Kumpel, der das gesehen hat, meinte, dass die eine Hälfte bald einstürzen wird. Das ist aber quatsch. Das Holz arbeitet halt, und auf die Größe natürlich recht viel wie man sich vorstellen kann, weshalb auch nicht alles so grade aussieht wie man es gewohnt ist. Aber ich habe mir natürlich mal einen Experten ran geholt vor dem Kauf und der meinte alles Quatsch. Na klar müssen die Balken mal wieder geölt werden, da wo Schlitze zwischen den Verbindungen entstehen muss man das ganze Mal wieder mit Keilen schließen usw. Aber eigentlich alles halb so wild. Und die Felder zwischen dem Fachwerk muss man natürlich nach und nach mal neu machen, weil durch die Bewegung des Holzes entstehen da natürlich auch Risse usw. Aber das sind halt alles so Sachen die ich nach und nach machen kann. Hier mal ein Feld, gleichzeitig, wenn die schon raus sind, die Balken ölen, und dann nach und nach jedes Jahr ein bisschen, weil sollte man nicht unbedingt machen, wenn Frost droht, und dann wird das auch werden.

    Naja, ich habe für mein Haus halt 16.500 Euro bezahlt. Altes Fachwerkhaus, etwas mehr renovierungsbedürftig als mir lieb ist. Aber alles OK, fällt ja nicht auseinander, sieht nur etwas mitgenommen aus.


    Und wie gesagt, ich habe da halt meine 9 Räume, zwei Toilettenräume die zusammen so groß sind wie deine Wohnung, was das sauber halten nicht gerade einfacher macht, eine relativ große Küche. Dadurch das es früher eine Bäckerei war habe ich natürlich einen recht großen Raum, den ich jetzt zur Werkstatt umbaue für die Renovierung, eine recht große Scheune, da werde ich dann später wohl mein Boot bauen, wenn ich mal Zeit und Geld habe, und ein paar Nebenräume wo ich dann Druckluft usw. einbaue. Das Ganze geht dann auch noch fast über zwei Etagen, das heißt, der Wohnbereich (Linke Haushälfte) ist komplett zweistöckig. Im ehemaligen Gewerbebereich ist nur die Bäckerei zweistöckig,


    Naja und der Dachboden. Der Dachboden ist der Wahnsinn. Ich bin nicht schwindelfrei, weswegen ich ab und zu Probleme habe, wenn ich aus großer Höhe irgendwo herunterschaue. Aber nicht so schlimm wie bei vielen, wenn da jetzt ein Geländer oder so ist habe ich keine Probleme. Ich habe mehr Probleme, wenn es wackelig ist, also Leitern oder so.


    Aber der Dachboden hat so eine riesige Fläche und Höhe, der ist sogar durch eine Zwischendecke geteilt die über 4 Meter hoch ist, da wird mir ab und an schon schwindelig, wenn ich nach oben sehe. Ich glaube da könne ich den Nürburgring als Carrerabahn in original Länge aufbauen. Ich glaube, wenn ich es zu Lebzeiten schaffen sollte den mal ordentlich zu kriegen, zu renovieren und auszubauen, dann baue ich da ein paar Rechner auf und lade das ganze Forum hier zu einer Lanpartie ein. Natürlich mit Gegensprechanlagen an jedem Platz damit man nicht so schreien muss.

    Die Trennung von Arbeit und Wohnen ist dann natürlich schwierig. Am besten ist es natürlich, wenn du für das Homeoffice ein eigenes Zimmer hast, welches du dann betreten und verlassen kannst, wie wenn du auch das normale Büro betrittst und verlässt. Also ein Raum der mit deinem Lebensraum nichts zu tun hat, bzw. den du davon abgrenzen kannst.


    Ein Schreibtisch mit Rechner im Schlafzimmer ist da wahrscheinlich eher nicht so Produktiv.


    Wobei, bei mir muss ich dazu sagen das ich hier auf 400 qm Lebe, mit 9 Zimmern und 3 großen Werkstatträumen. Und da ist mein Dachboden noch nicht mit inbegriffen, aus dem könnte ich theoretisch ein zwei stockiges Großraumbüro machen, in dem ich alleine sitze. Ich habe mehr das Problem, das ich nicht weiß was ich mit dem Platz anfangen soll.

    Ich fürchte da hat das Arbeitsamt aber auch recht. Keine Firma stellt einen Mitarbeiter und lässt den sofort von zuhause aus arbeiten. Homeoffice ist ein Privileg das man sich verdienen muss.

    Du immer mit deinen Privilegien. Entweder man macht einen Job oder nicht. Entweder man kann ihn oder nicht. Bei mir ist eher das Gegenteil der Fall. Ich habe mal für eine Firma kleinere Programme geschrieben, In der Zeit wo ich die Programme geschrieben habe, durfte ich das zu Hause machen. Nichteinmal über Internet mit Firma verbinden oder so, einfach nur programmieren.


    Positives Fazit. Ich habe Stunden mäßig wesentlich mehr getan, weil ich da einfach meine Ruhe hatte und mich konzentrieren konnte. Und solange wie es gut lief, habe ich dann auch am Rechner gesessen. Cooler Nebeneffekt, Denken verbraucht offensichtlich recht viel Kalorien, ich habe da innerhalb von zwei Wochen 5 Kilo abgenommen. Obwohl ich natürlich recht undiszipliniert gegessen habe, immer mit Lakritz usw. neben dem Rechner.